Dortmund-Absage: Das sagt der Veranstalter zum Storno

Die Absage am Sonntag in Dortmund schlug hohe Wellen. Acht Prüfungen sollten entschieden werden, mit Startern aus allen Teilen Deutschlands, aber auch aus den Niederlanden und Belgien, von denen ein Großteil der Besitzer, Trainer und Reiter während der Anfahrt von der Absage überrascht wurde.

„Erst der Regen und später der starke Frost, die Folgen waren schlimm. Wir haben alles versucht, um das Geläuf noch in einen renngerechten Zustand zu bringen, doch hat es nicht hingehauen. Der Boden war vielleicht zwei bis drei Zentimeter offen doch das reichte natürlich nicht. Es gab da überall Ecken und Kanten, die gefährlich waren‘, hieß es von Seiten des Rennvereins.

‚Wenn ein Pferd auf sie getreten und sich verletzt hätte, hätte es schwere Verletzungen gegeben, was nicht zu verantworten war. Auch zum Schutz der Pferde und Reiter mussten wir den Renntag absagen, nachdem sich unser Vereinspräsident, Herr Miebach, Herr Tiedtke von der Besitzervereinigung, der umgehend aus Münster angereist war, und Trainer Uwe Stoltefuß vom Zustand des Geläufs überzeugt hatten.‘

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