In Dortmund hatte man am Sonntag eine durchaus interessante Karte für diese Jahreszeit zusammengestellt. Einige Felder waren kleiner als erhofft, denn der Frost schränkt die Trainingsmöglichkeiten doch ein. In den acht Prüfungen flossen 147.000 Euro durch die Kassen. Das liegt im Trend der vergangenen Wochen.
Positiv: Die Verspätung hielt sich diesmal in Grenzen, man kam fast pünktlich über die Runden, nachdem es an der Startstelle viel zügiger voran ging als in den Vorwochen.
Noch einmal überdenken sollte man dagegen die Ersatz-Dreierwette für Viererwetten, die einen Nichtstarter enthalten. Am Sonntag betrug die Quote gerade einmal knapp über 400:10, obwohl der Favorit als Vierter nicht in der Wette war. Der Pool, das heißt das Wettvolumen, für diese Dreierwette ist extrem klein.











