Nur noch einen Monat, dann trifft sich nicht nur die High Society in dem Schweizer Nobelskiort St. Moritz. Am 8., 15. und 22. Februar locken drei Rennsonntage zu diesem Event. Und circa 30.000 Besucher werden sich dieses Spektakel auf dem zugefrorenen See nicht entgehen lassen.
Rudi Fopp, der Präsident und CEO der White Turf Racing Association, und seine Mannschaft haben sich vieles einfallen lassen, um die Attraktivität der Rennen zu steigern. Höhere Preisgelder und noch mehr Sicherheit für Pferd und Reiter lautet die Losung.
Zu den absoluten Publikumsmagneten zählen erneut die Skikjöring-Rennen. Auch 2009 werden sich die wagemutigen Fahrer auf Skiern von einem Vollblüter bei geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometer über eine 2700 Meter lange Eisstrecke ziehen lassen. Wer an den drei Tagen die meisten Punkte sammelt, darf sich „König des Engadin“ nennen.
Nachdem im Vorjahr erstmals die Startmaschine auch in Skikjöringrennen eingesetzt worden ist, führt man nun ein neues Sicherheitsgeschirr ein. Bei einem Sturz werden die Zügel sowie das Tuch mechanisch getrennt, so dass die beiden Hilfsmittel beim Fahrer und nicht wie bisher am weitergaloppierenden Pferd hängen bleiben.









