Glück und Pech lag für die aus neun Pferden bestehende deutsche Equipe am Freitag in Deauville dicht beieinander. Zunächst sorgte der von Ralf Rohne (Foto) trainierte Mönchhofer Orway (Yohann Bourgois) für eine Überraschung, als er ein mit 19.000 Euro dotiertes 2400 Meter-Rennen Start-Ziel als 172:10-Außenseiter (41 Platz) mit zwei Längen Vorsprung gewann und 9500 Euro verdiente. Sein Trainingsgefährte Lennon komplettierte als Vierter den Erfolg für den Düsseldorfer Trainer, während Dieter Fechners Lamborgino unplatziert blieb.
Auch der von Heinz Hesse trainierte Langford, der ebenfalls zu einer dreistelligen Eventualquote an den Start gekommen war, kam unter Stephane Pasquier in einem Handicap (1900 m, 28.000 Euro) als Erster über die Linie, doch wurde er von den Stewards auf den dritten Platz (49:10) gesetzt.
Eine gute Platzierung gab es noch für den von Stefan Wegner trainierten Areion-Sohn Owentuo in einem 1500 Meter-Altersgewichtsrennen, das mit 19.000 Euro dotiert war. Als 100:10-Außenseiter wurde er Dritter, während Dieter Fechners Arc de Triomphe unplatziert blieb.
Nichts zu holen gab es auch für die weiteren deutschen Starter Orlik (Christian von der Recke), Pittoresca und Zahori (beide Dieter Fechner), die in weiteren Rennen angetreten waren. Am Dienstag und Mittwoch geht das Meeting in Deauville weiter.











