Nach Platz sechs auf dem von Andreas Schütz trainierten Lucky Tycoon und dem Sieg auf dem von John Moore vorbereiteten 125:10-Außenseiter Ever King im zweiten der drei Läufe zur Cathay Pacific International Jockey‘s Championship hatte Andrasch Starke mit zwölf Punkten vor dem letzten Rennen alle Chancen auf den Sieg.
Doch im Finale ritt er mit Pacifico (Eventualquote 610:10) den längsten Außenseiter im Feld, kam mit diesem auch nur auf den siebten Platz, sodass es nichts mit dem dritten Titel des deutschen Klassejockeys in diesem Wettkampf wurde.
Immerhin erreichte der Asterblüte-Stalljockey gemeinsam mit Corey Velasquez (USA) im Gesamtklassement den dritten Platz hinter dem Südafrikaner Douglas Whyte (18 Punkte) und dem Franzosen Christophe-Patrice Lemaire (14 Punkte).
Dem Sieger Douglas Whyte, der am vergangenen Wochenende in einem ähnlichen Wettbewerb in Japan noch Zweiter gewesen war, gelang das Kunststück, in allen drei Wertungsläufen der International Jockey‘s Championship Zweiter zu werden, was im Gesamtstand dann den ersten Platz bedeutete. Whyte hatte diesen Wettbewerb bereits in den Jahren 2002 und 2007 gewonnen.
Für diesen bekam der Südafrikaner 200.000 Hong Kong-Dollar (umgerechnet ca. 20.000 Euro), während Christophe-Patrice Lemaire immerhin noch mit der Hälfte dieses Betrages bedacht wird.











