Er ist wieder da! Georg Baron von Ullmanns Stehercrack Getaway, aus dem Chantilly-Quartier von Trainer Andre Fabre gewann nach zwei schwächeren Vorstellungen am Sonntag den Grand Prix de Deauville (Gr.I, 2500 m, 200.000 Euro) gegen den Favoriten Doctor Dino und den hervorragend laufenden Figge-Schützling Poseidon Adventure.
Erstmals von Star-Jockey Frankie Dettori, der ihn auch m Prix de l’Arc de Triomphe steuern soll, geritten, setzte sich der Monsun-Sohn nach einem Rennen aus dem Vordertreffen als 28:10-Chance (Stallwette mit dem Pacemaker Sommertag) souverän mit einer Länge Vorsprung gegen Doctor Dino durch, hinter dem bis zu Poseidon Aventure (Dominique Boeuf) der selbe Abstand zu notieren war.
Während Sommertag als Fünfter sogar noch Geld verdiente, landete die Ebbesloherin Avanti Polonia (Freddy Head/Davy Bonilla) nur auf dem achten und damit letzten Platz.
Ein weiterer Ullmann-Vertreter, der Meiler Echoes Rock, hatte zuvor unter Stephane Pasquier im Prix Quincey (Gruppe III, 1600 m, 80.000 Euro) den fünften Platz belegt. Hier siegte der von Mark Johnston trainierte Laa Rayb (Royston Ffrench).
Im Rahmenprogramm konnte Championtrainer Christian von der Recke mit Sky Crusader (Olivier Peslier, 33:10) den Sieger in einem Verkaufsrennen auf der Sandbahn (1500 m, 18.000 Euro) stellen.











