Die Zweijährigen aus dem Quartier von Andreas Wöhler (Foto) marschieren weiter wie die Feuerwehr. In glänzender Manier löste auch die Fährhofer Dansili-Tochter La Dawa unter Eugen Frank ihre Aufgabe am Sonntag in Bremen. Unterwegs hinter Miss Europa an zweiter Stelle, verabschiedete sich die 37:10-Mitfavoritin in riesiger Manier.
Sehr ordentlich zog sich auf die Precious Boy-Schwester Prema als Zweite aus der Affäre, die kurz kaum Platz hatte und mit viel Speed noch Miss Europa in den Griff bekam. Auf die weitere Karriere der Siegerin darf man mehr als gespannt sein.
Und wenige Minuten später gab es in Düsseldorf den nächsten Wöhler-Youngster-Coup in einer Meilen-Prüfung. Mit starkem Endspurt bekam die bereits einmal gelaufene Samum-Tochter Jambalaya (Eduardo Pedroza) als 24:10-Favoritin die Gegner in einem toll besetzten Rennen sehr sicher in den Griff. Sie trug die Farben des Stalles Blankenese von Derbysieger Kamsin.
Die Turf Syndikats-Stute La Julie, die noch mächtig anpackte, und die Außenseiterin All Annalena endeten aber nicht weit zurück. Noch nichts zu melden hatte der Next Desert-Bruder Next Vision, der sich aus dem Vordertreffen bald ausklinkte. ‚Jambalaya hat sich weiter gesteigert, es ist aber noch nicht entschieden, wo wir weitermachen‘, verriet Assistenztrainerin Christa Germann.
Endlich gereicht hat es in der Maidenklasse für den Derby-Starter Secundus (Eduardo Pedroza/Hans Blume). Als 19:10-Favorit bekam er den stark laufenden Gast Woodland sehr sicher in den Griff, während Donna Roberta erst spät auf Rang drei vorstieß. Nach München wanderte der Ausgleich II, den Wolfgang Figges Northern Glory (Adrie de Vries) vor Paradise Search und Sweet Montana gewann,
Der Bremer Ausgleich II ging an den Formstall von Uwe Ostmann, als die 121:10-Außenseiterin Torana (Andreas Suborics) ungeahnte Reserven entfachte und Siegmund sowie die vom letzten Platz kommende Bella Platina auf die Plätze verwies, während der Favorit Malachito aus bester Lage abbaute.
Das wichtigste Rennen in Gotha, ein Ausgleich III, sicherte sich der von Stefan Wegner vorbereitete Cromat (Jan Palik) mit großen Reserven vor Omando und Lava Rock.











