Neunzehn Stuten blieben für den Henkel Preis der Diana startberechtigt. Dies würde bedeuten, dass drei Stuten (Perseida hat das schlechteste GAG, gefolgt von Caroline Directa und dann Bittersweetsymfony) nicht ins Aufgebot rücken würden. Mit Ausnahme der Pantall-Stute Tres Rapide sind inzwischen auch alle Reiterengagements vollständig.
Für Salve Germania wurde Irlands Spitzenjockey Mick Kianne gebucht, Shane Kelly sagte definitiv für Schlenderhans Azalee zu, und Andrasch Starke hat sich endgültig für Rosenreihe entschieden.
Turbulent geht es schon im Vorfeld des zu. Einer der Gründe ist die Beschränkung auf 16 Starterinnen. Galopptrainerin Erika Mäder aus Krefeld und der Stall Capricorn haben Beschwerde gegen die Rangliste eingelegt, die über die 16 sicheren Startplätze entscheidet.
Ihre Stute Bittersweetsymfony steht auf Platz 17 und wäre damit bisher nur Nachrücker im Falle der Abmeldung anderer Pferde. Nun muss die für solche Fälle zuständige dreiköpfige Beschwerdekommission bis spätestens Donnerstagmorgen 10 Uhr die Rangliste des Verbandshandicappers Harald Siemen (Köln) überprüfen.
Im einzelnen stehen im Diana-Aufgebot: Affair (T.Mundry), Auentime (T.Hellier), Azalee (S.Kelly), Baila me (D.Vargiu), Bella Amica (A.Göritz), Bittersweetsymfony (M.Suerland), Carolina Directa (L.Hammer-Hansen), Dawn Dew (F.Minarik), Ianapourna (F.Johansson), Lady Marian (D.Boeuf), Larella (N.Richter), Peace Royale (E.Pedroza), Perseida (W.Mongil), Porta Westfalica (D.Holland), Rosenreihe (A.Starke), Salve Germania (M. Kinane, Foto), Themelie Island (A. De Vries), Tres Rapide (X) und Umirage (A.Suborics).











