Harzburg top, aber ganz erschreckende Zahlen woanders

Ausgezeichnete Umsätze in Bad Harzburg, aber ein schwaches Wettaufkommen in Düsseldorf und Frankfurt – das Wochenende hatte mehrere Gesichter. Zunächst das Positive, beim Meeting in Harzburg liegt man voll auf Kurs. Vor allem am Samstag hatte man dank der Wettchance des Tages eine mehr als runde Bilanz.

Geradezu erschreckend bis katastrophal waren dagegen die Zahlen aus Frankfurt und Düsseldorf. Beim Gruppe I-Rennen auf dem Grafenberg herrschte miserables Wetter, es goss wie aus Kübeln. Doch der Besuch war äußerst gering für so einen Tag. Sicherlich ist es auch keineswegs ideal mit Deutschland-Preis und Preis der Diana zwei Super-Rennen innerhalb von zwei Wochen zu platzieren.

264.000 Euro kamen in den zehn Prüfungen zusammen. Im Vorjahr waren es in neun Rennen 324.000 Euro gewesen. Drastisch runter ging trotz 8800 Zuschauern auch der Umsatz in Frankfurt. Nach 210.000 Euro in zehn Rennen 2007 erreichte man nur 157.000 Euro in neun Prüfungen.

Erschreckend: Während in Düsseldorf im Gruppe I-Rennen nur 55.000 Euro zustande kamen, kam man in Niederrad im Gruppe III-Rennen auf karge 23.000 Euro. Wenig glücklich, war diese Prüfung am Main fast unmittelbar nach dem Düsseldorfer Event zu starten. Ohnehin gingen viele Rennen äußerst dicht nach Düsseldorf auf die Reise, so dass die Wetter kaum Zeit mehr hatten, ihre Wetten zu konzipieren.

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