Pascal J. Werning, zweiter Mann am Stall von Trainer Uwe Ostmann, entwickelt sich 2008 zum Dresden-Spezialisten. Beim Renntag am Samstag in Seidnitz gelangen dem jungen Reiter erneut zwei Siege, womit er in dieser Saison bereits sechs Treffer in Dresden landen konnte. Zunächst hatte er auf der 14:10-Favoritin Acatajana in der Maidenklasse ganz leichtes Spiel, denn die Auenquellerin war turmhoch überlegen, gewann mit sieben Längen Vorsprung.
Dann gewann er nach einem einfallsreichen Start-Ziel Ritt noch das letzte Rennen mit der 79:10-Außenseiterin Ratina, die ebenfalls völlig souverän voraus war. Bereits bei ihrem letzten Sieg auf der gleichen Bahn hatte das Team Werning/Ratina in ähnlicher Manier geglänzt.
Den Ausgleich II über 1400 Meter, das wichtigste Handicap des Tages, gewann überraschend leicht der 100:10-Außenseiter Pesago aus dem Stall von Christian Sprengel, der mit Scheuklappen unter Wladimir Panov seine letzten Formen deutlich zu steigern vermochte und den Favoriten Prince Vince und Super Hector auf die Plätze zwei und drei verwies.
Gleich zweimal erfolgreich war auch Lokalmatador Lutz Pyritz. Für den Dresdener Trainer punkteten Value at Risk im Ausgleich IV und French Emotion eine Klasse höher.
Die Maidenrennen der Dreijährigen wurden durch die bereits erwähnte Acatajana (Uwe Ostmann/Pascal Jonathan Werning) und Honeygörl (Mario Hofer/Andreas Helfenbein) von den Favoritinnen gewonnen.










