Quijano (Foto) startet wieder in Deutschland: In Frage kommen, wie Racing Manager Simon Stokes mitteilte, Düsseldorf und Köln. „Für Düsseldorf müssen wir bis Anfang der nächsten Woche Klarheit geschaffen haben, denn dann müsste Quijano für den Deutschland-Preis nachgenannt werden. Ansonsten käme der Rheinland-Pokal in Köln in Frage“, so Stokes.
Der von Peter Schiergen trainierten Acatenango-Sohnes steht mit seiner Gewinnsumme von 1.253.874 Euro derzeit Rang acht in der Liste der gewinnreichsten deutschen Galopper ein und gewann kürzlich noch den Gran Premio die Milano (Gr. I) unter Andrasch Starke.
„Dieses Rennen hat er bestens verkraftet. Wir bleiben mit ihm aber erst einmal im Lande, um dann im Herbst unser Hauptaugenmerk auf große Aufgaben in Kanada und Hong Kong zu legen“, ergänzte Simon Stokes, der aus Fährhofer Sicht von einem durchwachsenen Hamburger Meeting sprach und in diesem Zusammenhang mitteilte, dass der Derbyneunte Solapur zunächst keine großen Rennen mehr bestreiten, sondern eine kleine Route wählen wird. „Er wird ein sehr guter Vierjähriger“, ist man sich sicher.









