Vor einem Jahr hatte das Gestüt Schlenderhan das Derby mit Adlerflug gewonnen. Am Sonntag musste die Zuchtstätte gemeinsam mit Trainer Jens Hirschberger eine herbe Enttäuschung verkraften, die beiden Kandidaten landeten nur auf den letzten beiden Plätzen.
„Eines kann ich mit Bestimmtheit sagen. Wir gehen in jedem Fall bei beiden Pferden in der Distanz zurück. Und vor allen Dingen erhalten sie erst einmal eine Ruhephase‘, erklärte Racing Manager Paul Harley (Foto mit Georg Baron von Ullmann).
‚Zu den weiteren Plänen kann ich nur bei Walzertraum etwas sagen. Der Hengst könnte in Baden Baden im Fürstenberg Rennen antreten, diese Prüfung haben wir ja im vergangenen Jahr mit Persian Storm gewonnen. Bei Agapanthus haben wir noch nichts entschieden, da ist einmal wie gesagt Ruhe angesagt.‘
Zu den weiteren Optionen des Achtplatzierten im Derby und Fabre-Schützlings Soum (im besitz von Georg Baron von Ullmanns) führt Harley an: „Ihm geben wir ebenfalls erst einmal ein bisschen Ruhe. Wie es dann im Herbst weiter geht muss man sehen, er bleibt in jedem Fall bei Distanzen um die 2400 Meter, während Walzertraum und Agapanthus wie gesagt nicht mehr über 2400 Meter aufgeboten werden.‘











