Ein Unfall im Führring machte vor der fünften Tagesprüfung schnell die Runde: Der Beteiligte war Hans-Jürgen Gröschel (Foto). Der Trainer aus Hannover hatte in Düsseldorf – nach Augenzeugen berichten – die von ihm betreute Saratina – wurde später etwas unglückliche Zweite – gesattelt, als er von Dangus am Kopf schwer getroffen wurde.
Hans-Jürgen Gröschel ging benommen zu Boden, blutete im Gesicht stark. Ein Augenzeuge: ‚Das sah sehr böse aus.‘ Die Einsatzkräfte waren schnell zur Stelle, ebenfalls der Krankenwagen. Schließlich entschied man sich schnell zum Abtransport in die Düsseldorfer Universitätskliniken.
Auf der Bahn wartete man natürlich voller Ungeduld auf ein Zeichen aus den Uni-Kliniken. Die Düsseldorfer Verantwortlichen standen natürlich im engsten Kontakt.
Dann gab Geschäftsführer Dr. Bernd Koenemann eine erste Entwarnung, denn die schlimmsten Gerüchte hatten bereits die Runde gemacht. ‚Ich habe aus der HNO-Abteilung der Uni Düsseldorf die Nachricht erhalten, dass Hans-Jürgen Gröschel ansprechbar und bei Bewusstsein ist. Die ersten Untersuchen haben ergeben, dass er eine Nasenbein- und Jochbeinfraktur erlitten hat‘, so Bernd Koenemann.
Auf dem Grafenberg hatte Hans-Jürgen Gröschel noch via Monitor den Erfolg der von ihm trainierten Rose of Tertullian in Magdeburg verfolgen können. ‚Ich hoffe, dass wir auch hier gleich Erfolg haben‘, meinte der Trainer aus Langenhangen noch. Wenig später das Unglück.
Natürlich auch von dieser Stelle die besten Genesungswünsche an Hans-Jürgen Gröschel!











