Es war zu erwarten, dass Trainerin Elfi Schnakenberg am Samstag in Verden die dominierende Figur sein würde. Die Trainerin aus dem nahe gelegenen Blender hatte fast ihren halben Stall aufgeboten und so gingen neben zahlreichen Platzierungen schließlich durch Born to be wild, Alesita und Taxus gleich drei Prüfungen an ihr Quartier.
Die eigentliche Überraschung dabei war allerdings die Quote, die im Jagdrennen der von ihrem Sohn Oliver (Foto) gerittene Taxus zahlte. Denn obwohl hier lediglich fünf Pferde an den Start gingen, und er eine erste Chance haben musste, gab es am Toto unglaubliche 96:10!
Da waren wohl ‚Langmacher‘ am Werk, denn die Zweierwette auf Marcelino zahlte lediglich 28:10, die Dreierwette mit Alanco auf dem dritten Platz, 45:10.
Erfolgreichster Reiter des Tages war Nachwuchsmann Fabian Xaver Weißmeier, der beide Ausgleiche IV gewann. Zunächst mit Avesta, dann mit dem Oldie Percy Sledge.
Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass es diesmal in Verden ohne irgendwelche Zwischenfälle über die Bühne ging.










