Starke Resonanz. Auch Top-Quartiere in M?lheim dabei

Erfreulich fiel die Beteiligung der Ställe für den Sonntag in Mülheim aus, wobei auch die großen Quartiere sich keinerlei Zurückhaltung auferlegt, sondern zum Teil sehr interessante Pferde, vor allem in den Dreijährigen-Prüfungen, genannt haben. Erfreulich auch, dass den Nachwuchsreitern eine Prüfung eingeräumt wurde. Wo, wenn nicht im Rennen selbst, sollen die künftigen Starkes, Suborics‘ oder Pedrozas ihre Praxis erwerben?

Sie eröffnen das Programm mit einer Prüfung über 1400 Meter, der noch sieben Galopp-und ein Araberrennen, folgen. Die beste Klasse trifft sich im Ausgleich, in der u. a. die von Andreas Wöhler (Foto) trainierte Diacetta mit guten Chancen antritt.

Die Stute endete zwar beim Jahresdebüt in Krefeld auf Platz sechs, dürfte jenen Start aber auch noch benötigt haben. Den Sprung in die nächsthöhere Klasse wagt die zweimal im mittleren Ausgleich erfolgreiche Night Mare, die sich auch hier als solches „Schreckgespenst“ erweisen könnte.

Chamara und Dragonheart kommen als frische Sieger aus Maidenrennen an den Start und müssen sich erst einmal auf dieser Ebene bewähren. Dass sie für diesen Start aber für gut genug befunden wurden, lässt darauf schließen, dass sich die Verantwortlichen schon einiges ausrechnen.

Im abschließenden Ausgleich III dürfte der talentierte Ardbeg von viel Interesse verfolgt werden. Der Wallach war in dieser Saison bereits vier Mal an der Öffentlichkeit und hat bei einem Sieg und drei zweiten Plätzen viel Veranlagung bewiesen.

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