Die Stallform im Quartier von Trainer Reiner Werning ist weiter gut, doch die Rennen am Donnerstag konnte er nicht live sehen. Der Dortmunder Trainer (65) war am Dienstag bei der Morgenarbeit in Wambel mit der dreijährigen Stute Andine, die sich überschlagen hatte, zu Fall gekommen und geriet unter sein Pferd.
Mit sechs Rippenbrüchen und einem Bänderanriss im Oberarm sowie einem gebrochenen Nasenbein wurde der Trainer, bei dem es in dieser Saison hervorragend läuft, ins nahe der Rennbahn gelegene Knappschaftskrankenhaus eingeliefert.
Dort musste er zuerst zur Beobachtung auf die Intensivstation gelegt werden, doch konnte er diese am Donnerstagmorgen verlassen. Den Umständen entsprechend geht es Werning (Foto) gut, zur Gesundung beigetragen hat natürlich das gute Abschneiden seiner Pferde am Donnerstag auf der Heimatbahn.
Denn Pacetta gewann gleich die einleitende Prüfung in Wambel, Satisfaction wurde im Ausgleich III Dritte, und Amaro kam im letzten Rennen des Tages knapp geschlagen auf den zweiten Platz.










