Großer Sport steht am Sonntag auf der Waldrennbahn in Mannheim auf dem Programm: Herausragend im Angebot ist natürlich die traditionsreiche Badenia, ein über 4200 Meter führendes Jagdrennen, das sogar Listen-Status besitzt. Von den lediglich fünf Startern, die vor zwölf Monaten antraten, ist in der diesjährigen Auflage keiner mehr dabei.
Damals siegte die von Pavel Vovcenko trainierte und inzwischen in die Zucht abgewanderte Ajesha vor Sovereign Gay unter dem Franzosen Jean-Gilles Gueracaque, einem Hindernisreiter der guten zweiten Garnitur Frankreichs.
„In diesem Jahr ist ein starkes Feld zusammengekommen“, meinte anerkennend Christian von der Recke, Trainer von Helmac (Foto), dem Spezialisten für Seejagdrennen, einer deutschen Besonderheit im Rennsport, die im Ausland immer wieder für Verwunderung sorgte.
Gegner sind solche Kandidaten wie Maxxwell, Maniac oder Bernaar, die auf ein Straucheln des vermeintlichen Favoriten hoffen können.
Wie Helmac tritt auch dessen Trainingsgefährte Our First Chesnut als Saisondebutant in den Farben des Lebacher Kaufmanns Bernd Raber im Hürdenrennen an. Eine weitere Parallele der beiden Hindernispferde: Auch er soll im Großen und Ganzen die Route von 2007 bestreiten.











