Sieben deutsche Pferde versuchten sich am Dienstag auf den französischen Bahnen, zu einem Sieg reichte es aber nicht. Mit Rang zwei schnitt der von Dieter Fechner trainierte Dreijährige Mosles in einem Handicap in Lyon-Parilly noch am besten ab. Unter Franck Foresi verdiente der Hengst in dem über die Meile führenden 20.000er immerhin noch 4000 Euro.
Sein Trainingsgefährte Pegmalion belegte in einem weiteren Ausgleichsrennen über 1600 Meter, das ebenfalls mit 20.000 Euro dotiert war, den vierten Platz, was 2000 Euro einbrachte. Hier saß Ioritz Mendizabal im Sattel.
Ein vierter Rang war die beste Ausbeute der deutschen Vertreter bei der zeitgleich in Saint-Cloud stattfindenden Veranstaltung. Für diese Platzierung sorgte die von Maria Papke gerittene Röttgenerin Donna Gina in einem Amazonenrennen über 2100 Meter (26.000 Euro). Die Vierjährige aus dem Stall von Peter Remmert hatte lange am Ende des Feldes gelegen, war zum Schluss schnellstes Pferd. Katharina Daniela Werning kam mit dem von Jean de Roualle trainierten Satwa Duke nur auf den siebten Platz.
Ohne Möglichkeiten war Mario Hofers Famous (Dominique Boeuf) in einem Verkaufsrennen über 1400 Meter (18.000 Euro), genau wie der von Regine Weißmeier trainierte Dreijährige Download (Johan Victoire) in einem 34.000er auf der Meile.
Und auch Sagitario (Henk Grewe) aus dem Stall von Britta Fellermann und der von Horst Steinmetz trainierte Nasibow waren in einem Altersgewichtsrennen über 2800 Meter (22.000 Euro) nicht in der Lage, in den Endkampf einzugreifen.
Immerhin siegte hier mit der Peintre Celebre-Tochter Bora Blues (Maxime Guyon) ein Pferd aus deutschem Besitz. Die Vierjährige, die bislang erst einen Start bestritten hatte, ist eine Tochter der Derbysiegerin von 1997, Borgia.










