Geduld zahlt sich aus im Rennsport. Wie im Falle von Oriental Tiger. Der Crack des Gestüts Auenquelle startete im Vorjahr ganze zweimal. Trainer Uwe Ostmann gab ihm alle zeit der Welt. Am Sonntag meldete er sich mit einer Gala-Vorstellung im Grand Prix Aufgalopp in Köln zurück.
Dabei war der Coach gar nicht so optimistisch: ‚Die Abschlussarbeit war schlecht. Doch ich habe mir selbst Mut zugesprochen und diesen Start gewagt“, so Uwe Ostmann, den man für diesen Schritt somit nur gratulieren kann.
Jetzt geht es mit dem Tiger Hill-Sohn im Gerling-Preis an selber Stelle weiter. Gut vorstellbar, dass Oriental Tiger in drei Wochen wieder seine Krallen zeigt. Der Knoten bei dem Auenqueller Derby-Dritten könnten endlich geplatzt sein.











