Mittwochnachmittag, 15:34 Uhr in Enghien. Start zum Prix Largo, einem Jagdrennen über 3.200 Meter. Mit dabei auch Jockey William Mongil. Sie haben richtig gelesen. Der ehemalige Schiergen-Jockey zeigte am Mittwoch erstmals über Sprünge sein Können.
„Das habe ich bereits seit einigen Monaten geplant, dafür auch hart trainiert“, kommentiert der Franzose diesen Schritt. Und er wurde gleich bei seinem zweiten Start im illegitimen Metier belohnt.
Im Prix Trembleur, einem Hindernisrennen über 3.500 Meter, belegte Mongil auf Pilote D’ouxy den dritten Platz und verdiente für den Besitzer des Pferdes 2.940 Euro. Auf Platz zahlte Mongil stolze 50:10.
„Ich werde aber nach wie vor auch Flachrennen reiten“, so Mongil weiter. Auf der Flachen kam der Anfang der Neunziger als Aga Khan-Jockey tätige Mongil am Montag noch zu einem imponierenden Listensieg in Fontainebleau. Auf der 34:10-Chance Calbuco gewann der Franzose einen mit 52.000 Euro dotierten Sprint leicht vor Only Answer.











