Quijano-Team sagt: ‚Mit mehr Gl?ck h?tte er gewonnen‘

Zweiter, Dritter und Sechster – Turf-Deutschland durfte jubeln nach der Hong Kong Vase am Sonntag in Sha Tin. Mehr als beachtliche Vorstelungen gaben unsere Galopper in diesem 2400 Meter-Spektakel. GaloppOnline.de hat für Sie im Folgenden die Stimmen einiger Beteuligten zusammengetragen.

Peter Schiergen (Foto, Quijano): Leider war das Rennen für Quijano zu langsam. Dreimal musste er eine Störung hinnehmen, kam auch mit einer leichten Blessur aus dem Rennen. Bei einem glatten Rennverlauf hätte er gewonnen.

Andrasch Starke (Quijano): Es war einfach nicht schnell genug für Quijano. Wir kamen nicht recht von hinten weg. Er packte stark an, aber es hat leider nicht ganz gereicht.

Hans-Albert Blume (Bussoni): Wir sind mit der Leistung von Bussoni mehr als zufrieden. Christophe Soumillon hatte freie Hand bei der Taktik. Erst nach vierhundert Metern wurde es etwas schneller. Wenn die Prüfung langsamer gewesen wäre, wäre er vielleicht nach Hause gekommen. Was wir jetzt machen, ist offen und richtet sich nach dem Pferd.

Christophe Soumillon (Bussoni): Ich dachte kurz, wir würden gewinnen. Das Tempo war genau richtig, Bussoni hat groß gekämpft.

Peter Rau (Egerton): Er war genau wie im Vorjahr Sechster und ist nur am mangelnden Stehvermögen gescheitert.

Torsten Mundry (Egerton): Wir hatten ein Super-Rennen, aber leider wurde Egerton der Weg wieder etwas zu weit.

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