Die europäische Gruppe-Saison klingt an diesem Wochenende aus. Am Sonntag steigt in Saint-Cloud mit dem Criterium de Saint-Cloud das letzte Gruppe-I-Rennen. In diesem 250.000er über 2000 Meter ist allerdings kein deutscher Vertreter dabei. Auch am Vortag im Prix Fille de l´Air (Gruppe III, 80.000 Euro, 2100 m) gibt sich kein Kandidat aus hiesigen Ställen die Ehre.
Die länger für diese Prüfung unter Order befindliche Ebbesloherin Go East bezieht laut Trainer Peter Schiergen Winterquartier.
Dafür wird am Samstag noch einmal Mailand das Ziel deutscher Starter sein. Im Premio Chiusura (Gruppe III, 80.190 Euro, 1400 m) vertraut Trainer Mario Hofer (Foto) auf Key to Pleasure (Andreas Helfenbein). Ebenfalls noch eine Startberechtigung besaßen Florado (Trainer Heinz Hesse) und Waky Love aus dem Stall von Jutta Mayer, doch da beide am Sonntag noch am Ablauf waren, sind Starts unwahrscheinlich.
Der Ammerländer Alaska River wird ebenfalls auf einen Mailand-Trip verzichten. „Es ist möglich, dass er noch ein Listenrennen in Bremen ansteuert“, signalisiert Trainer Peter Schiergen über den imponierenden Sieger aus Köln.
Mario Hofers zweijährige Stute Leni Riefenstahl, zuletzt bereits in Mailand erfolgreich, bestreitet mit Andreas Helfenbein ein Listenrennen (61.600 Euro, 1800 m).











