Auch wenn er nicht gewann, lief der von Werner Baltromei trainierte Le Miracle im Prix Royal Oak erneut stark. Der Monsun-Sohn aus dem Rennstall Gestüt Hachtsee kam in der mit 250.000 Euro dotierten Gruppe I-Prüfung unter Dominique Boeuf auf den vierten Platz, war im Ziel nur rund eine Länge von der Siegerin Allegretto geschlagen.
Die Galileo-Tochter aus dem Quartier von Sir Michael Stoute setzte sich unter Ryan Moore als Mitfavoritin gegen die Ex-Schlenderhanerin Macleya und Erika Hilgers Ponte Tresa durch, womit drei Stuten auf den ersten drei Plätzen waren.
Eine überraschend starke Form bot als Fünfter auch Michael Trybuhls Brisant, denn er war auf der Linie unter William Mongil nur einen Hals hinter Le Miracle. Der dritte deutsche Teilnehmer, Le Miracles Stallgefährte und Bruder Loup de Mer (Thierry Thulliez) hatte keine Chance, landete im geschlagenen Feld.
In einem 34.000er über 1800 Meter kam Andreas Trybuhls Zweijährige Little Lady (William Mongil) auf einen guten dritten Platz. Dagegen schaffte es Hans Walter Hillers Zauberlehrling unter Alexis Badel in einem Tierce-Handicap (48.000 Euro, 1400 m) nicht in die Platzierung. Unplatziert blieb auch Mario Hofers Stute Sallistra (Christophe Soumillon) in einem Verkaufsrennen über 1400 Meter (24.000 Euro).











