?Operation gut verlaufen?: Positive Manduro-Nachrichten

Positive Nachrichten aus Paris: Manduro (Foto) hat die Operation gut überstanden. Dies erklärte Schlenderhans Gestütsleiter Gebhard Apelt auf Anfrage von GaloppOnline.de. „Man hat uns aus Paris berichtet, alles sei ohne Komplikationen verlaufen, Manduro habe den Eingriff bestens überstanden“, so Gebhard Apelt.

Und er fügt an: „Der Röhrbeinbruch hinten rechts wurde mit vier Schrauben fixiert. Für Spezialisten ist solch ein Eingriff als routinemäßig anzusehen. Wichtig ist nun, dass der Heilungsprozess normal verläuft. Dann wird es später sicher keine Probleme geben.“

Wie lange Manduro noch in Paris bleiben wird, steht aktuell noch nicht fest. Gebhard Apelt: „Das entscheiden die Tierärzte vor Ort.“ Sheikh Mohammed ließ mit Dr. Ian Wright einen der besten Tierärzte der Welt von Newmarket nach Frankreich fliegen, überließ bei der wichtigen OP nach der Röhrbein-Fraktur am Montagabend nichts dem Zufall.

Für das Darley-Imperium des Scheichs soll Manduro bekanntlich im nächsten Jahr seine Tätigkeit als Deckhengst beginnen, hat nun fünf Monate Zeit sich vor dem Start der Decksaison im Februar zu erholen.

Wo Manduro seine Zuchtlaufbahn beginnen wird, ist derweil aber noch immer nicht offiziell. Zwar heißt es aus vielen Kreisen, dass mit Newmarket der Standort bereits feststeht, doch wird auch das irische Kildangan Stud von Sheikh Mohammed noch als Option für den ersten Standort gehandelt.

Presseberichten zufolge soll Sheikh Mohammed im Sommer 23 Millionen Euro für die Zuchtrechte an Manduro an Baron von Ullmann bezahlt haben. Der Kölner Banker soll aber über Deckrechte verfügen und wird im kommenden Jahr sicher zahlreiche Stuten zu dem Monsun-Sohn schicken.

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