Er kann stehen! Manduro gewinnt Prix Foy ?berlegen

Die Generalprobe ist geglückt! Auch bei seinem ersten Karrierestart über 2400 Meter war die Siegesserie von Georg Baron von Ullmanns Crack Manduro im JAhr 2007 nicht zu stoppen. Im Prix Foy am Sonntag in Longchamp, seinem letzten Test vor dem Prix de l’Arc de Triomphe, gewann der Monsun-Sohn unter Stephane Pasquier überlegen gegen Mandesha.

Der 14:10-Favorit aus dem Stall von Trainer Andre Fabre hatte an dritter Stelle liegend ein Super-Rennen in dem vom Pacemaker Sommertag angeführten Rennen.

In der Geraden, etwa 600 Meter vor dem Ziel, wurde Manduro eingesetzt, hatte die auf Warten gerittene Mandesha jederzeit im Griff und konnte sie mit zweieinhalb Längen leicht auf Distanz halten. Hinter dem Dritten Dragon Dancer kam Sommertag sogar noch auf den vierten Platz, der noch mit 9.100 Euro entlohnt wurde.

Einen großen Dämpfer, was seine Hoffnungen auf einen Sieg im Prix de l’Arc de Triomphe betrifft, musste der Dansili-Sohn Zambezi Sun im Prix Niel hinnehmen, in dem der im Besitz von Khalid Abdullah stehende Favorit nur den dritten Platz belegte. Der Grand Prix de Paris-Sieger kam für den Sieg nicht in Frage.

Dieser ging an Soldier of Fortune, den irischen Derbysieger aus dem Stall von Aidan O’Brien, der sich leicht gegen den Außenseiter Sagara durchsetzte. Johnny Murtagh saß im Sattel der 33:10-Chance.

Den Prix Vermeille, das große Stutenrennen über 2400 Meter, gewann mit der von Francois Rohaut trainierten Mrs. Lindsay eine Außenseiterin, auf der ebenfalls Johnny Murtagh saß.

Die Dreijährige setzte sich gegen West Wind und Passage of Time durch. Die favorisierte Stute Vadapolina besaß keine Siegchance.

Im Prix Gladiateur hätte Georg von Ullmann fast seinen zweiten Sieger feiern können, doch das Steherrennen auf Gruppe III-Ebene wurde von Varevees (Joel Boisnard/Thierry Thulliez) gewonnen, der sich knapp gegen Getaway behaupten konnte. Platz drei im Fünferfeld ging an Werner Baltromeis Le Miracle (Dominique Boeuf).

Im Rahmenprogramm versuchte sich auch Erika Mäders Deauville (Stephane Pasquier) im Prix du Petit Couvert, einem Gruppe III-Sprint über 1000 Meter, in dem sie jedoch vom Start bis ins Ziel Siebte und damit Letzte blieb.

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