Es ist mittlerweile fast schon Gewohnheit, dass samstags nur noch in Ostdeutschland Rennen ausgetragen werden. So ist es auch an diesem Wochenende, wenn der deutsche Turf-Tross nach Halle an der Saale zieht. Wie schon tags zuvor in Bremen werden auch hier nur sieben Rennen ausgetragen. Doch für Eduardo Pedroza und Andreas Helfenbein (Foto), die zweit- bzw. drittplatzierten der aktuellen deutschen Statistik, sind das genug Chancen, um näher an ihren Konkurrenten Andrasch Starke, der aktuell die meisten Siege hat, heranzukommen.
Je fünf Ritte werden beide ausführen, darunter befinden sich natürlich zahlreiche gute Chancen. Dabei erfährt Pedroza in den beiden wichtigsten Handicaps Unterstützung durch seinen Chef Andreas Wöhler, der mit Diamond Fire und Rising Aries zwei chancenreiche Pferde aufbietet.
Aus dem Westen reisen mit Christian von der Recke, Hans-Jürgen Gröschel und Sascha Smrczek weitere prominente Trainer an, sodass die Rennen auch für die Wetter aus den alten Bundesländern interessant werden.











