Das Gestüt Schlenderhan und Trainer Andre Fabre (Foto) landeten am Dienstag beim Vichy-Meeting wieder einen Erfolg. In einem mit 19.000 Euro ausgestatteten Maidenrennen für Dteijährige über 2400 Meter setzte sich der Monsun-Sohn Arrak als heißer 19:10-Favorit unter Stephane Pasquier locker durch.
Früh in einer günstigen Ausgangsposition, gab es für den Hengst zeitig kein Verlieren. Er verwies Mobi und Beau Vengerov mit drei Längen Vorsprung auf die Plätze.
Lange schien auch der Karlshofer Be Faithful aus dem Stall von Peter Schiergen eine tragende Rolle zu spielen. Doch der als Außenseiter angetretene Hengst konnte unter Andrasch Starke aus dem Vordertreffen nicht mehr entscheidend zulegen und landete auf Rang neun.
Ein wenig besser machte es der von Werner Baltromei vorbereitete Balladur, der ebenfalls aus der vorderen Linie auf dem sechsten Platz landete.
Die ausgezeichnete Stallform von Trainer Andre Fabre hielt auch eine Stunde später in einem 29.000 Euro-Rennen über die Distanz von 2400 Metern an. Trotz einer Pause seit Oktober meldete sich die von dem französischen Abo-Champion ins Rennen geschickte vierjährige Stute Dynaforce mit Stephane Pasquier im Sattel leicht durch.
Auf den zweiten Platz schob sich mit einigem Speed der Röttgener Naukos aus dem Quartier von Hans-Albert Blume vor. Der Hauptgewinn bei der Equitana-Verlosung, der 2007 für den Stall Röttgen & Friends antritt, war als Co-Favorit angetreten. 5.800 Euro wandern auf das Konto von Ellen Kuball, die sich damals das Glückslos gesichert hatte. Sieben Pferde kamen in dieser Prüfung an den Ablauf.
Damit steigerte Naukos seinen vierten Rang aus dem Langen Hamburger. Damals war der Boden alles andere als passend für den enorm verbesserten Hengst gewesen, der sicher noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten angelangt ist.












