Countdown: Viel Mumm auch bei Racing Manager Stokes

Der Countdown in der Wüste hat längst begonnen. Am Samstag bangt ganz Deutschland mit dem Fährhofer Quijano, hofft auf den elften Treffer hintereinander des Acatenango-Sohnes. Der Wallach trifft im Dubai Sheema Classic nach seiner Super-Dreier-Serie beim Racing Carnival auf bärenstarke Konkurrenz. Doch Bangemachen, das gilt nicht im Lager des Schiergen-Schützlinges.

Fährhofs Racing Manager Simon Stokes (kam am Montag in Dubai an) gibt sich zuversichtlich: ‚Am Montag hat Quijano gearbeitet, das war sehr zufriedenstellend. Auch am Dienstagmorgen war er frisch und munter. Wir sind ganz guter Dinge. Die Voraussetzungen für Samstag sind gut. Eine große Arbeit steht nun nicht mehr an.‘

Nach den tollen Vorformen wäre eine vordere Platzierung im Sheema Classic sicherlich das i-Tüpfelchen: ‚Fest steht, Quijano kann uns nicht mehr enttäuschen. Er hat bisher schon alle Erwartungen übertroffen. Über seine Entwicklung sind wir überglücklich. Bei einem guten Rennverlauf traue ich ihm einiges zu, auch wenn es ein Hammer-Rennen wird.

Aber das Pferd hat seine Grenzen noch nicht erreicht. Warum sollte er nicht mitmischen? Er hat noch etwas Spielraum. Quijano hat es verdient, in solch einer Prüfung zu starten nach zehn Siegen hintereinander. Er hatte nun keine weite Reise mehr zu verkraften, ist praktisch mit der Hitze hier groß geworden. Das ist in meinen Augen die beste Voraussetzung.‘

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