Zent 5. in Enghien & deutscher Zwilling in Fontainebleau

Gut gelaufen, aber nur Fünfter, das war das Ergebnis des Starts des Top-Springers Zent im Prix du Mont-Dore, einem Hürdenrennen über 3800 Meter, dotiert mit 50.000 Euro, am Dienstag in Enghien. Unter Paul Johnson lag der Schiergen-Schützling stets in der vorderen Gruppe, kam noch prominent in die Zielgerade, dort aber nicht entscheidend weiter.

Schließlich landete der als Außenseiter angetretene Wallach des Gestüts Bona (Foto) auf dem fünften Platz, knapp neun Längen hinter dem Sieger, dem Außenseiter Water Dragon. (Trainer C.Cardenne/Jockey T.Majorcryk).

Gab es für den Schiergen-Starter in Enghien nur Kleingeld, so lief es für zwei andere deutsche Pferde in Frankreich wesentlich besser, denn in Fintainebleau gab es im achten Rennen der Veranstaltung (Handicap, 1200 m, 23.000 Euro) einen deutschen Zwilling, als sich der von Christian Sprengel trainierte Außenseiter Pesago unter Jean-Pierre Carvalho gegen Werner Baltromeis Dr. Kimble (Dominique Boeuf) durchsetzte. 166:10 gab es auf den Sieg von Pesago, der deutsche Zwilling zahlte sogar 745:10.

Ohne Möglichkeiten waren dagegen der von Hans Walter Hiller trainierte Zauberlehrling (D.Boeuf) und der Fechner-Schützling Arc de Triomphe (F.Foresi) in einem Tierce-Handicap (48.000 Euro) über 1200 Meter. beide kamen nur im geschlagenen Feld durch das Ziel, waren aber auch als große Außenseiter angetreten.

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