Platz acht: Glad to be fast ist wieder nicht schnell genug

Auch bei seinem dritten Dubai-Start in dieser Saison hatte Stall Jennys Glad to be fast am Donnerstag nichts zu bestellen. Der Wallach aus dem Stall von Mario Hofer bestritt unter Star-Jockey Mick Kinane die Inside Out Plate (110.000 US-Dollar), ein über 1500 Meter führendes Handicap auf der Sandbahn, in dem 14 Pferde um den Sieg stritten.

Doch der Big Shuffle-Sohn (Foto) aus dem Stall von Trainer Mario Hofer besaß in dieser Prüfung keine ernsthafte Chancen, landete schließlich im Ziel auf dem achten Platz. Der Jenny-Wallach war jedoch auch als Außenseiter ins Rennen gegangen.

Der Sieg ging an Visionist aus dem Stall von Trainer Al Muhairi, der sich unter Wayne Smith überlegen gegen Zorin und Curule durchsetzte.

Der früher in Deutschland trainierte Schimmel Little Neck landete wie schon bei seinem ersten Dubai-Start auf dem letzten Platz.

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