Mailand: Arcadio im Premio Vittorio di Capua chancenlos

Es war gegen gute Pferde keine leichte Aufgabe für den Schlenderhaner Arcadio am Samstag im Premio Vittorio di Capua, dem mit 264.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen auf der Meile auf der Rennbahn San Siro.

Besonders die englischen Pferde, Caradak (T.Durcan) und der Badener Sieger Notability (Philip Robinson) galten als äußerst harte Brocken.

Und beide waren nach einem Rennen aus dem Vordertreffen auch im Endkampf vertreten, jedoch nur im Kampf um den zweiten Platz. Denn Start-Ziel gewann der einheimische Ramonti aus dem Botti-Stall, der beste Meiler Italiens, diesen Meilenkracher.

Edmondo Botti hatte keine Probleme, die 46:10-Chance zu einem souveränen 2 1/2-Längen-Sieg zu führen. Nach Fotoentscheid wurde Notability vor Caradak Zweiter.

Und wo war Arcadio (Foto)? Terry Hellier hatte den Hengst aus dem Stall von Peter Schiergen unterwegs an fünfter Stelle gehalten, im Einlauf konnte der Monsun-Sohn dann aber einfach nicht zulegen, hatte mit der Entscheidung nichts zu tun. Hinter Distant Way blieb für den Vierjährigen, der am Toto 58:10 stand, nur der fünfte Platz, acht Längen hinter dem Sieger Ramonti.

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