Schl?gt die Stunde von Zschache-Pferd Midnight Trading?

Am Samstag steht der vorletzte Renntag der Saison in Dresden auf dem Programm. Das Finale folgt dann am Buß- und Bettag, in dem überall im Lande gearbeitet wird, nur in Sachsen nicht, und an diesem Tag werden in Seidnitz folgerichtig Pferderennen veranstaltet.

Das Programm an diesem Samstag bewegt sich natürlich in sportlich beschränktem Rahmen, doch nach den anständigen Wettumsätzen der letzten Tage sollte diese Tendenz eine Fortsetzung finden. Im Mittelpunkt steht ein Handicap über 1500 Meter, in dem Midnight Trading endlich den ersten Saisonsieg einfahren sollte.

Trainer Christian Zschache hat mit seinen gerade einmal vier Startpferden dieses Jahr sechs Rennen und über 50 000 Euro gewonnen. Damit liegt er in der Statistik der deutschen Besitzertrainer nach Gewinnsumme auf Platz eins, Midnight Trading (Eduardo Pedroza) sollte seinen Teil dazu beitragen, dass diese Position gefestigt wird.

Eduardo Pedroza sitzt im Sattel, die Nummer zwei der derzeitigen Statistik. Auch wenn Andreas Suborics übernächste Woche nach Japan fliegt, wird es kaum zum ersten Championat reichen. Dreißig Siege sind kaum mehr gut zu machen, auch wenn Pedroza gerade an diesem Samstag mehrfach chancenreich unterwegs ist. Die Fährhoferin Pasaquina im ersten Rennen des Tages gehört zu den besseren Ritten.

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