Mit ‚Karate-Fighter‘ Munro zum n?chsten Gruppe I-Coup?

Für den ersten Start nach ihrem Diana-Erfolg hat Waldemar Hickst Almerita (Foto) reichlich Zeit gegeben, die die Medicean-Tochter sehr gut genutzt hat, jetzt bestreitet sie am Sonntag den Großen Dallmayr-Preis in München. „Almerita macht einen guten Eindruck, hat gut gearbeitet“, schildert der Coach.

Für die dreijährige Pferdedame in den Farben von Dr. Christoph Berglar steht mit dem Start im Gruppe I-Rennen ein erstes Kräftemessen mit Hengsten und älteren Pferde an.

Da Daryll Holland verletzungsbedingt nicht verfügbar war, musste das Team um die Henkel Diana-Siegerin Almerita umdisponieren und hat Alan Munro gebucht. Der englische Jockey ist ein Weltenbummler, Träger des schwarzen Gürtels der Karate-Kampfkunst und für vier Jahre der verlorene Sohn des englischen Turfs, stieg zu Beginn des letzten Jahres wieder in den Sattel, konnte mit dem Oldie Sergeant Cecil ein Kapitel in der englischen Turfhistorie schreiben.

Ein profilierter Mann, den das Team für Almeritas erste große Herausforderung nach dem Diana-Sieg ordern konnte. „Wir sind uns der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst. In dem kleinen Feld wird viel von der Taktik abhängen. Bislang haben die Stuten etwas enttäuscht“, argumentiert ihr Betreuer.

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