Trybuhl kl?rt nun auf: ?Ich habe nichts falsch gemacht.‘

GaloppOnline.de machte das späte Abmelden von Soave zu einem der Flops der Derby-Woche, die Rennleitung hatte Andreas Trybuhl zuvor eine Strafe von 750 Euro aufgebrummt. Nun meldet sich der Kölner Trainer zu Wort, dementiert sämtliche Vorwürfe: „Wir haben erst Mittags entschieden, dass Soave nicht laufen wird. Dann habe ich es auch der Rennleitung mitgeteilt“.

Der Trainer weiter: „Aktuell kursiert die Unwahrheit, dass Soave schon früh Morgens die Bahn verlassen hätte. Mein Bruder hat das Pferd extra in der Nacht zum Samstag um drei Uhr in Richtung Hamburg verladen und ihn nach Horn gebracht. Es war immer klar, dass wir kurzfristig über einen Start entscheiden werden. Das haben wir Mittags getan.

Ich habe der Sport-Welt zur Wochenmitte bereits gesagt, dass es regnen muss, wenn er laufen soll. Als feststand, dass er nicht laufen wird, habe ich dieses auch entsprechend kommuniziert. Auch das Gerücht, dass unser Stall zunächst Buchmacher informiert hätte, ist völlig falsch und entspricht nicht der Wahrheit.‘

Wie GaloppOnline.de nun auch erfuhr, hat nur Trybuhl persönlich den Start des Sprint-Stars Lucky Strike ermöglicht. Die Besitzerin selbst wollte nicht laufen, Trybuhl setzte sich für einen Start des Pferdes ein. Für Hamburg und die Fans war der Start von Deutschlands Flieger Nummer 1 natürlich eine tolle Sache.

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