Fabre deckt auf: Darum fehlte dem Hurricane die Luft!

„Ich bin nicht enttäuscht. Was hätte ich davon, jetzt enttäuscht zu sein“, so das erste Fazit von Meistercoach Andre Fabre nach der bittersten Niederlage seiner bisherigen Saison. Nur Platz zwei im Grand Prix de Saint-Cloud. Nur Platz zwei hinter Pride. Geschlagen von einer sechsjährigen Stute. Und das mit dem vermeintlich besten Pferd der Welt.

Einen Tag nach der Sensations-Niederlage des 11:10-Favoriten deckt Fabre vier Gründe auf, warum Hurricane Run am Ende die Luft fehlte.

Grund 1: „Wir wurden von einer sehr guten Stute geschlagen. Pride hat oft bewiesen, dass sie über sehr viel Klasse besitzt.“

Grund 2: „Hurricane Run landete zwei Längen vor Laverock, genau wie im Französischen Derby. Er hat also die Form aus dem Prix du Jockey Club gezeigt.“

Grund 3: „Als er in Front war, hat er ein wenig geguckt. Das kommt oft in Saint-Cloud vor. Dort ist die Gerade leicht bergauf und es gibt einige Bäume. Viele Pferde werden hier sehr guckerig.“

Grund 4: „Er war noch nicht in der Form wie beim Arc de Triomphe. Das Rennen in Irland war sehr leicht für ihn, dieses Rennen wird nun seinen Kampfgeist wieder geweckt haben.“

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