‚Auf den habe ich richtig Mumm‘, so Andreas Löwe über Electric Beat im Vorfeld zum Sparda-Bank-Sprint in Hannover. Der Kölner Coach hatte die Trainingseinheiten seines Sprinters richtig eingestuft.
Mit Andreas Helfenbein im Sattel war der Shinko-Forest-Sohn im Großen Preis der Sparda Bank Hannover Mitte der Geraden zur Stelle und am Ende auch gegen den Schlussangriff der französischen Gaststute Scarlett’s Pride gewappnet.
Die von Nicolas Clement an die Leine entsandte Singspiel-Tochter drehte zwar an der Innenseite noch einmal gut auf, doch ließ sich Electric Beat nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Nichts wurde es mit einem Listensieg für den Gast aus Frankreich.
Auf Anhieb konnte sich Rennstall Directas Klassesprinter für sein Iffezheimer Malheur, als man ihm den zweiten Platz zu Raptor im Zimmer der Stewards streitig gemacht hatte, schadlos halten. Andres Löwe: ‚Das war schade, heute hat Electric Beat unsere Erwartungen voll erfüllt. Er hat die Einschätzung, die ich von ihm hatte, so richtig umgesetzt.‘
Gleich vier Pferde aus dem Osten waren in diesem mit 20.000 Euro dotierten Sprint über 1400 Meter am Start gewesen. Der Neusser Orsini-Rennen-Sieger Signum aus dem Stall von Angelika Glodde in Halle kam auf Rang drei und somit am weitesten.











