Im Rahmenprogramm um den Sandbahn Grand Prix gab es den zweiten russischen Sieg im Jahr 2006, als Lamborn siegte. Der von Wilhelm Giedt trainierte Seriensieger war im Altersgewichtsrennen gegen Longridge und Hanseat völlig überlegene Ware.
‚Nun soll er noch ein Rennen auf Gras bestreiten und dann ein Listenrennen über 2900 Meter in Mülheim ansteuern‘, hieß es aus der Umgebung des Seriensiegers.
Neben dem Hauptrennen gewann Heinz Hesse auch noch einen Ausgleich III mit dem Seriensieger Vingtquatre Carat, der auch nach dem dritten Sandbahnstart ungeschlagen bleibt.
Zu zwei Siegen kam auch Trainer Andreas Löwe (Foto), der zunächst das Amateurrennen mit Merano gewann und gleich anschließend Patterdale erneut im Ausgleich III triumphierte.
Gleich dreimal erfolgreich war bei den Jockeys Andreas Suborics, der zunächst Lamborn zum Sieg steuerte, dann mit dem England-Import Commemoration Day erfolgreich war, um schließlich das letzte Rennen mit Chief Andy zu gewinnen, was gleichzeitig für rainer Frank Breuß den zweiten ieg nach Secret Affair bedeutete.
In der Wintermeisterschaft der Amateure schloss Vanessa Rodenbusch durch den zweiten Platz mit Thayandanega in der Gesamtwertung zu Oliver Schnakenberg auf, beide haben nun 26 Punkte. Auf dem dritten Rang liegt mit 22 Punkten Dana Majchszak.
Der Umsatz belief sich nach den elf Rennen auf gut 348.000 Euro, womit man beim Veranstalter sehr zufrieden war.
Der für nächsten Sonntag geplante erste Grasbahnrenntag in Köln ist bereits abgesagt worden, sodass in der nächsten Woche nurDortmund, und zwar am Sonntag, veranstaltet.











