Die Iffezheimer Rennreiterin Angela Kull-Höhn (Foto) hat die beim Kölner Spezialisten Dr. Peter Schäferhoff durchgeführte Kreuzband-Operation am linken Bein gut überstanden und somit Zuversicht entgegen. „Es geht mir den Umständen entsprechend gut.
Die Operation ist gut verlaufen, auch wenn es dabei kurzzeitig Komplikationen gab, als Wasser im Bein als Folge der Thrombose festgestellt wurde, doch wurde das Problem umgehend behoben“, so die Siegerin in 232 Rennen, die nach viertägigem Aufenthalt in der Klinik bereits wieder die Rückreise nach Iffzheim antreten konnte, wo sie umgehend die Reha-Maßnahmen aufgenommen hat.
Fünf Mal in der Woche macht sie Krankengymnastik, kann inzwischen auch schon das Bein so weit beugen, dass sie selber Auto fährt. Wie die Ärzte mitteilten, muss Angie Kull-Höhn mit einer weiteren Pause von drei bis vier Monaten rechnen, so dass sie dann fast ein Dreivierteljahr nach ihrem Sturz in Dresden untätig sein wäre.
„Vielleicht sitze ich zum Iffezheimer Frühjahrs-Meeting ja wieder im Sattel, allerdings nur im Training, für die Rennen selbst wird es wohl kaum reichen“, erklärte die 36-jährige, die über das Geschehen auf den deutschen Bahnen auf dem Laufenden ist, wie sie sagt, denn „der Weg zum Buchmacher, um dort die Rennen zu sehen, ist einfach Pflicht.“










