Sechs Millionen Dollar sind am 25. März im Dubai World Cup zu gewinnen, es ist die höchste Summe, die im Galopprennsport weltweit aus-geschüttet wird. Deutschland könnte in diesem 2000 Meter-Sand-Rennen auf dem Nad Al Sheba-Kurs mit Breeders´ Cup Turf-Sieger Shirocco mehr als prominent vertreten sein, doch hat der von Andre Fabre in Chantilly vorbereitete Ullmann-Hengst auch ein Engagement für das Dubai Sheema Classic bekommen.
Dieses Gruppe I-Rennen wurde in der Dotierung deutlich angehoben, hier winken nun 5 Millionen US-Dollar auf 2400 Metern der Grasbahn. Andreas Wöhler könnte hier Simonas satteln. Mario Hofer nannte hier den vierjährigen Alpacco, im Vorjahr zweifacher Listensieger.
Alpacco wurde außerdem genannt für das Dubai Duty Free (Gruppe I, 5 Millionen US-Dollar, 1777 m, Gras). Hier besitzt zwar auch der von Andreas Wöhler trainierte Lyonels Glory eine Startmöglichkeit, doch wird er seinen Trip in Kürze bereits beenden (GaloppOnline.de berichtete).
Während das Dubai Golden Shaheen (Gruppe I, 2 Mio. US-Dollar, 1200 m, Sand) ohne deutsche Beteiligung stattfinden wird, sind der Röttgener Aspectus (Foto, Hans-Albert Blume) und der Hofer-Schützling Flashing Numbers Kandidaten für das UAE Derby (2 Mio. US-Dollar, 1800 m).
Glad to be fast (Mario Hofer) könnte die Godolphin Mile (Gruppe II, 1 Mio. US-Dollar, 1600 m, Sand) anpeilen. Voraussetzung ist natürlich in allen Fällen eine Einladung des Dubai Racing Clubs.










