67:10 auf den Gruppesieger Up and Away im Ausgleich III

Zwölf Jahre ist er inzwischen alt, seine besten Zeiten als Gruppesieger liegen schon lange zurück. Doch unverändert erfreut sich Erika Mäders Oldtimer Up and Away (Foto) bester Gesundheit und hat Spaß am Laufen. Davon konnte man sich am Samstag in Neuss überzeugen. Denn der einstige Crack, inzwischen im Ausgleich III angekommen, wandelte nun wieder auf der Siegerstraße.

Nach zahlreichen Versuchen in Altersgewichtsrennen besaß der Le Glorieux-Sohn nun eine vernünftige Handicap-Marke. Und mit viel Energie brach er im Neusser Wintercup als 67:10-Chance auf den letzten Metern noch den Widerstand von Man Power.

Dieser hatte schon wie der Sieger ausgesehen hatte, setzte sich mit zwei Längen durch und sorgte für den zweiten Treffer für Erika Mäder nach Lord of Paris (Henk Grewe) im unteren Handicap. Night Song eroberte Rang drei. Das ‚Gamble‘ Banyu Hill war früh auf dem Rückzug.

Auch Hubertus Fanelsa und Jozef Bojko landeten ein Doppel mit Asko und Bengasi.

Nichts zu bestellen hatten an diesem Tag die beiden ersten Dreijährigen im Handicap. Vor allem Christian von der Recke haderte mit der ‚zu hohen Marke‘ von Zoom.

Bei feuchter Witterung, aber noch angenehmen Temperaturen, durfte man mit dem Umsatz zufrieden sein. In den acht Prüfungen summierten sich 184.214,50 Euro.

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