Als Favorit war der Klassemeiler Martillo (Foto) unter Terry Hellier am Sonntag im Premio Ribot angetreten, doch der neunte und damit vorletzte Platz war schon eine große Ernüchterung. „Ich habe keine Erklärung, das war nicht der Martillo, den ich kenne.
Er ist gesund und munter, im letzten Jahr war er um diese Zeit topfit. Kurz tauchte er an der Außenseite versprechend auf, aber es kam keine Beschleunigung“, erläutert Trainer Ralf Suerland.
Damit beendet Martillo nun seine Karriere, in der er bei 21 Starts acht Rennen gewann und siebenmal platziert war, Rennpreise in Höhe von 670.586 Euro verdiente.
„Er wechselt nun ins Gestüt. Wir sind mit einigen im Gespräch, er wird aber auf jeden Fall im Besitz des Gestüts Höny-Hof bleiben“, berichtet Manager Rüdiger Alles.











