Besseren Sport als am Europa-Preis-Wochenende in Köln kann man kaum geboten bekommen. Vor allem am Sonntag stieß das Highlight der Saison auch auf eine große Zuschauer-Resonanz. In ge-schäftlicher Hinsicht konnte man mit dem Erreichten zufrieden sein, wenngleich bei glattem Verlauf wohl wesentlich mehr möglich gewesen wäre.
Kölns Renn-Vereins-Geschäftsführer Benedikt Faßbender (Foto) gegenüber GaloppOnline.de: ‚Unsere Berechnungen gingen voll auf, das war schon völlig in Ordnung. Leider hatten wir aber an beiden Tagen viel Pech. Am Samstag lag der Umsatz im Gruppe-Rennen mit 54.000 Euro weit über dem des Vorjahres mit 38.000 Euro.
Nach dem Sturz von Andreas Suborics auf Eagle Rise war die Stimmung down. Der Bahnumsatz ist danach ziemlich runtergegangen. Der Verlust von Eagle Rise war sehr bedauerlich. Wahnsinnig froh bin ich, dass dass Andreas Suborics glimpflich davongekommen ist.
Der Tag stand unter keinem guten Stern. Wir sind sehr betroffen über den Tod von Wolfram Bassalig. Am Sonntag zog leider ein Wolkenbruch über die Bahn. Das hat uns in den verbleibenden drei Rennen rund 30.000 Euro Bahnumsatz gekostet und war entscheidend, dass wir das Vorjahresergebnis nicht übertreffen konnten.“










