Zweiter und Dritter in Rom – Nur King Flight war zu stark

Zum Sieg hat es nicht ganz gereicht, aber die deutshen Pferde wurden in Rom Zweiter und Dritter. Im Premio Giulio Giannelli Viscardi, einem Hürdenrennen über 3500 Meter, das mit 30.000 Euro dotiert, und hervorragend besetzt war, scheiterten Artifax aus dem Stall von Andreas Wöhler und der Jenny-Wallach San Suru nur an dem von Christophe Monjon gerittenen King Flight.

Dieser gewann mit drei Längen Vorsprung. Artifax belegte unter Vaclav Moravec den zweiten Platz, weitere drei Längen dahinter wurde San Suru (Foto) Dritter.

‚Das war schon in Ordnung‘, sagte San Surus Trainer Mario Hofer, ‚der Sieger ist ein wirklich gutes Pferd.‘ Sechs Pferde waren in diesem Condizionata gestartet, das für fünfjährige und ältere Pferde ausgeschrieben war.

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